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Angesichts des aktuellen Verlaufs der Corona-Pandemie mit stark steigenden Infiziertenzahlen, sehen wir uns gezwungen, den Kinderbibeltag am 18.11.2020 abzusagen. 

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr. 

Bis dahin: Gesund bleiben!

 

 

 

Die „Freunde und Förderer der Kirchenmusik an St. Justinus Alzenau e.V.“ haben in der Mitgliederversammlung vom 08. Sept. 2020 unter strengen Corona-Hygienemaßnahmen ihren Vorstand gewählt. Die anberaumte Mitgliederversammlung vom 24. März 2020 musste Corona bedingt leider abgesagt werden.
Ergebnis der Wahl: Annette Büttner bleibt Vorsitzende.
Zweite Vorsitzende ist Rosemarie Redelberger, Kassier Walter Glaab, Schriftführerin Edith Roman. Die Beisitzerinnen Inge Röhrs und Hedi Wosiek vervollständigen das Vorstandsteam.
Wegen der Corona-Pandemie wurden ab März 2020 alle chorischen und konzertanten Aktivitäten eingestellt. Auch das beliebte Silvesterkonzert mit Christoph Kruyer und seinen Instrumentalisten kann in diesem Jahr leider nicht stattfinden.
Für den 23. März 2021 ist die nächste Mitgliederversammlung geplant. Hier wird dann hoffentlich abzusehen sein, wie das musikalische Programm 2021 aussehen kann.

Die Instandsetzungsmaßnahmen wurden auf das Frühjahr 2021 verschoben.
Die Gottesdienste finden alle in der Wallfahrtskirche statt. 

Am Hochfest des Heiligen Justinus, des Patrons der Stadtpfarrkirche, feierte Pfarrer Dr. Christian Grebner sein 40-jähriges Priesterjubiläum. Am 19. Juli 1980 empfing der gebürtige Alzenauer von Bischof Dr. Paul-Werner Scheele das Sakrament der Priesterweihe. Am 28. Juli 1980 feierte er in St. Justinus seine Primiz, seine erste Heilige Messe. Anlässlich dieses Jubiläums feierte der Priester, der zurzeit als Pfarrer in Schöllkrippen tätig ist, einen Dankgottesdienst in seiner Heimat Alzenau. In seiner sehr persönlich gehaltenen Predigt ließ er viele Stationen seines Lebens und seines Wirkens lebendig werden. Außerdem ging er auf die Vita des Heiligen Justinus ein. Der Festgottesdienst wurde von Kantor Christoph Kruyer an der Orgel und Bürgermeister Stephan Noll mit der Trompete feierlich mitgestaltet. Stadtpfarrer Frank Mathiowetz begrüßte den Jubilar in seiner Heimatpfarrkirche und dankte Dr. Grebner für seine Verbundenheit zur Heimat. Pfarrgemeinderatsvorsitzende Heike Rosskamp gratulierte im Namen der Pfarrei. Landrat Dr. Alexander Legler, 2. Bürgermeister Helmut Schuhmacher und Altbürgermeister Walter Scharwies nahmen ebenfalls am Festgottesdienst teil.

Der Samstag nach Fronleichnam steht in der PG St. Benedikt jedes Jahr eigentlich ganz im Zeichen der Wallfahrt nach Walldürn zum Hl. Blut.

Aber in diesem Jahr ist alles anders.

Trotzdem ließ es sich eine kleine Gruppe nicht nehmen, stellvertretend für die Gemeinde, auch in diesem Jahr die Strapazen des Weges auf sich zu nehmen, um den Wallfahrtsort zu besuchen.

Mit den Fahrrädern startete man vom Kloster Engelberg nach Miltenberg in die Stadtpfarrkirche, um dort gemeinsam mit dem ehemaligen Pfarrer von Alzenau Jan Kölbel eine Hl. Messe zu feiern.

Nach einer kleinen Stärkung bekamen die „Wallfahrer“ den Pilgersegen durch Pfarrer Kölbel.

Die Gruppe fuhr den traditionellen Pilgerweg mit ihren Rädern. Als Herausforderung stellte sich besonders die Steigung nach Wenschdorf, die aber alle gemeistert haben.

Die Mittagsrast war, wie jedes Jahr, in einem Gasthaus in Gerolzahn.

Bei herrlichem Wetter erreichte die kleine Gruppe Walldürn. So ruhig wie in diesem Jahr hat man den Ort noch nie erlebt.

In der Basilika beteten die Radfahrer und sangen ein Lied.

Auch wenn der Blutschein in diesem Jahr nicht geöffnet ist, war die Gruppe dankbar, dass man sich dafür entschieden hatte, den Weg auf sich zu nehmen.

Nach einem kleinen Rundgang durch den Ort begab sich die Gruppe, dieses Mal über Amorbach, wieder auf den Rückweg zum Kloster Engelberg.

Beten wir alle gemeinsam, dass die Fußwallfahrt 2021 nach Walldürn zum Hl. Blut ohne Einschränkungen wieder stattfinden kann.

 

Walldürn 2

 

Walldürn

Am Morgen hatte es noch so ausgesehen, als müsste man den Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Justinus feiern. Aber rechtzeitig beim Aufbau hat es aufgehört zu regen. So konnte die H. Messe auf dem Marktplatz gefeiert werden. Die genehmigten 100 Plätze waren alle besetzt. Der Gottesdienst fand unter den vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen statt.

Kirche

 

 

Im Anschluss an den Gottesdienst erteilte Stadtpfarrer Frank Mathiowetz auf dem Marktplatz den eucharistischen Segen mit der Monstranz.

Nach der Hl. Messe trug Pfarrer Frank Mathiowetz nur in Begleitung von Gemeindereferentin Monika Achnitz und zwei Ministranten die Monstranz durch die Straßen von Alzenau und erteilte an verschiedenen Orten den Segen. 

Segnung Burg

Hier wurde für die Stadt Alzenau und Ihre Bewohner gebetet und der Segen erteilt.

Segnung Feuerwehr

Hier wurde für die Hilfskräfte der Stadt wie Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Mitarbeiter in
Gesundheitswesen, Mitarbeiter in Seniorenheimen etc. gebetet und der Segen erteilt.

Segnung Kahlweg

Hier wurde für alle ehrenamtliche Mitarbeiter in Vereinen, Verbänden
und Organisationen gebetet und der Segen erteilt.

Segnung Busbahnhof

Hier wurde für alle Schüler, Berufstätige und alle Reisenden gebetet und der Segen erteilt.

Segnug Kirche

Hier wurde nochmals für die Stadt Alzenau und deren Verantwortlichen in Politik
gebetet und der Segen erteilt.

Am Ende der feierlichen Heiligen Messe am Hochfest Pfingsten überreichte Stadtpfarrer Frank Mathiowetz, im Auftrag von Bischof Dr. Franz Jung, Volkmar Seipel die Ehrennadel der Diözese Würzburg. In der Urkunde zu dieser höchsten Auszeichnung des Bistums für verdiente ehrenamtliche Mitarbeiter heißt es:
" Volkmar  Seipel, Sie haben sich für das Bistum Würzburg verdient gemacht und mit großem Engagement viele Aufgaben übernommen, dafür spreche ich Ihnen den Dank der Diözese Würzburg aus" , so der Bischof Dr. Jung.
Pfarrer Frank Mathiowetz dankte dem Geehrten auch im Namen seiner Vorgänger, mit denen er in seinem
46-jährigen Wirken zum Wohle der Pfarrgemeinde zusammengearbeitet hat.
Pfarrgemeinderatsvorsitzende Heike Roßkamp erinnerte an die vielen Tätigkeiten, die Herr Seipel in den Jahren ausgeübt hat, so als Lektor, Kommunionspender und Küster in der Kapelle des Seniorenheims.  
Die Gottesdienstbesucher brachten mit lang anhaltendem Applaus ihre Anerkennung zum Ausdruck.
Stadtpfarrer Frank Mathiowetz überreichte Volkmar Seipel ein Weinpräsent.

Hygiene geht vor! – in Zeiten von Corona! Mit diesen Worten nahm Stadtpfarrer Frank Mathiowetz gemeinsam mit Pfarrgemeinderatsvorsitzender Heike Roßkamp einen gespendeten Desinfektionständer für den Eingang der St. Justinus Kirche in Empfang. Ein Stifterehepaar - das anonym bleiben will - hat diesen aus Edelstahl hergestellten Ständer mit Tropfschale gespendet.

Dieses im Design moderne und in der Nutzung absolut praktische Teil wurde in einer Metallverarbeitungsfirma in Kleinostheim hergestellt. Pfarrer Mathiowetz zeigte sich sehr erfreut, dass mit diesem Desinfektionständer, das für öffentliche Gottesdienste vorgeschriebene Sicherheitskonzept, vereinfacht werden konnte. Der Geistliche dankte den großzügigen Wohltätern für ihre Unterstützung und als Beitrag zur Gesundheit der Gottesdienstbesucher.

Ebenfalls dankte der Stadtpfarrer allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz, um das Sicherheitskonzept in St. Justinus umzusetzen.

Nach alter Tradition segnete Stadtpfarrer Frank Mathiowetz am Fest der Heiligen Rita (22. Mai) die sogenannten "Ritarosen". Nach der Überlieferung fand Rita, die als Augustinnernonne lebte und 1447 verstarb, am Ende ihres Lebens mitten im Winter, im Klostergarten eine blühende Rose.
Diese Rose hat Rita aus Gottes Hand angenommen. In guten und in schlechten Zeiten ihres Lebens hat sie aus dem Glauben an Gott gelebt und die Hoffnung auf Gottes Hilfe nie aufgegeben. Rita lebte in einer innigen Christusbeziehung, trug eine Stirnwunde, die auf die Dornenkrone Jesu zurückgeht und kümmerte sich besonders um die Kranken und armen Familien. 
Die Rosenüberlieferung ist der Ausgangspunkt des Brauchs am Ritatag Rosen zu segnen und zu verteilen. Rosen haben duftende Blüten  und sie haben Dornen. So ist die Rose ein Zeichen für das menschliche Leben mit all seinen schönen und schweren Seiten. Die Dornen stehen auch sinnbildlich für alles schwere im Leben, das aber mit Gottes Hilfe getragen werden kann.
Im Anschluss an die Heilige Messe hatten die Gottesdienstbesucher - mit dem vorgeschriebenen Abstand - die Möglichkeit die "Ritarosen" mit nach Hause zu nehmen. Stadtpfarrer Frank Mathiowetz bat die Gläubigen Kranken eine Rose als Zeichen der Zuwendung zu schenken.

 

Jesus ist nicht gekommen, um alle unsere Probleme zu lösen, sondern um in dieser Welt Gott sichtbar zu machen. Sein Name soll geheiligt werden. Jesus selbst ist der Weg Gottes zu den Menschen und der Weg, auf dem die Menschen zu Gott kommen. In dem Menschen Jesus ist für uns Gottes Wesen sichtbar und sein Geist erfahrbar geworden. Hier nimmt die neue Schöpfung ihren Anfang.

 

Tagesliturgie 7. Sonntag der Osterzeit

Predigt Pfarrer Frank Mathiowetz 7. Sonntag der Osterzeit

Predigt Pfarrvikar Sebastian Krems 7. Sonntag der Osterzeit

 

Mit dem Beginn der öffentlichen Feier der Hl. Messe endet der Abdruck der Predigten unserer Seelsorge. 

 

Christus ist in der Herrlichkeit Gottes, des Vaters. Er ist dort als der Menschgewordene und der Gekreuzigte, als unser Priester und Fürbitter. Er ist aber von der Erde nicht einfach weggegangen, sodass er nun abwesend wäre. Er hat seine Jünger nicht allein gelassen, er bleibt anwesend in seiner Kirche und durch sie in der Welt.

 

 

Tagesliturgie Christi Himmelfahrt

Predigt Christi Himmelfahrt Pfarrer Frank Mathiowetz

Predigt Christi Himmelfahrt Pfarrvikar Sebastian Krems

Halleluja. Halleluja.
So spricht der Herr:
Wer mich liebt, hält mein Wort.
Mein Vater wird ihn lieben und wir werden bei ihm Wohnung nehmen.
Halleluja.

 

 

Tagesliturgie 6. Sonntag der Osterzeit

Predigt Pfarrer Mathiowetz 6. Sonntag der Osterzeit

Predigt Pfarrvikar Krems 6. Sonntag der Osterzeit

 

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