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Zum ersten Seniorennachmittag im neuen Jahr 2020 waren alle Senioren von Alzenau am 14. Januar ganz herzlich eingeladen. Angekündigt war ein Vortrag der Kriminalpolizei zum Thema „Wohnungseinbruch aus Sicht der Polizei.“

Um 14:30 begann die fröhliche Runde mit Kaffee und Kuchen. Pfarrer Mathiowetz kam etwas später zu den Senioren und begann den geistlichen Impuls mit einem Gebet zum neuen Jahr und einem Dankgebet für alles Gewesene im alten Jahr. Mit seinem Segen für alle Besucher und dem Lied „Vergiss nicht zu danken dem ewigen Herrn, er hat Dir viel Gutes getan…..“ beschloss er seinen geistlichen Impuls.

Inzwischen war auch Kriminalhauptkommissar Stürmer eingetroffen, der von Edith Roman vom Seniorenteam herzlich willkommen geheißen wurde. Wie schon bei seinem Vortrag im letzten Jahr (Betrugsdelikte an älteren Menschen) referierte er das heutige Thema „Wohnungseinbruch aus Sicht der Polizei“ wieder äußerst praxisnah und erfrischend. Die 42 Besucher lauschten interessiert und bezeugten ihr Interesse auch durch rege Rückfragen. Einige berichteten auch von eigenen Erfahrungen zum Thema Wohnungseinbruch, was eine bleibende Erinnerung bei ihnen hinterlassen habe.

Fazit war: Einbrecher kommen nicht in der Nacht. Meistens 13:00 – 19:00 Uhr. Sie schauen nach dunklen Wohnungen und brechen dann durch den Garten (Terrassentüre, Fenster, Treppenabgänge zum Keller) ein. Als Erstes wird immer das Schlafzimmer durchwühlt, weil erfahrungsgemäß Geld und Schmuck dort aufbewahrt wird. Angst müsse man vor den Einbrechern nicht haben, sie wollten keinen Kontakt mit den Bewohnern. Sie suchen nur Geld und Schmuck.

Deshalb: Beim Verlassen des Hauses immer 1 – 2 Zimmer hell erleuchtet lassen! Die Stromkosten, gerade mit den heutigen Leuchtmitteln, hielten sich in Grenzen meinte Kriminalhauptkommissar Stürmer.

Nach gut 1 Stunde beendete Herr St. seinen Vortrag und bedankte sich bei den Senioren für ihre Aufmerksamkeit.

Das war für alle Gäste ein sehr informativer Nachmittag.

Herzlichen Dank an Kriminalhauptkommissar Werner Stürmer.

Mit dem Lied: „Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott Dich fest in seiner Hand…“ wurde der heutige Seniorennachmittag beendet und alle Gäste konnten gut informiert ihren Heimweg antreten.

Nicht vergessen!!!!

Dienstag, 04. Februar 2020, 14:00 Senioren-Fasching

Senioren von St. Justinus, Seniorenwandergruppe Forum 55 plus und VdK Ortsverband Alzenau feiern gemeinsam!

Es warten lustige Vorträge und Musik von „Wernher O“ auf Sie!

Herzliche Einladung an alle Senioren!

Im Rahmen des 90-jährigen Jubiläums des Katholischen Frauenbundes war die ehemalige Landtagspräsidentin des Bayerischen Landtages Barbara Stamm in Alzenau zu Gast. Nach ihren Grußworten bei der Jubiläumsveranstaltung im Maximilian-Kolbe-Haus
kam es zu einer angeregten und eindrucksvollen Begegnung der Präsidentin mit Bürgermeister
Dr. Alexander Legler und Stadtpfarrer Frank Mathiowetz am Rande der Feierlichkeiten.

Im Rahmen der Sonntagsmesse begrüsste Stadtpfarrer Frank Mathiowetz Frau Monika Achnitz als neue Gemeindereferentin für die beiden Alzenauer Pfarreingemeinschaften "St. Benedikt am Hahnenkamm" und "Maria im Apostelgarten". Zu Beginn der Messfeier verlas der Geistliche die Bischöfliche Ernennungsurkunde und segnete die neue Mitarbeiterin für ihren Dienst in Alzenau. Pfarrer Frank Mathiowetz brachte mit Freude zum Ausdruck, dass nach dem Ruhestand von Stefan Warmuth die vakante Stelle in der Seelsorge wieder besetzt ist. Mit einem Blumenstrauß und einer Alzenauer Spezialität wünschte er der neuen Mitarbeiterin einen guten Beginn ihrer Tätigkeit. Pfarrgemeinderatsvorsitzende Heike Roßkamp wünschte Frau Achnitz in ihrem Grußwort einen guten Anfang und begrüsste sie sehr herzlich in der Pfarrgemeinde. Die Gottesdienstbesucher brachten ihre Freude mit einem kräftigen Applaus zum Ausdruck. Die Eucharistiefeier wurde von den Kommunionkindern mit einem feierlichen Taufgedächtnis mitgestaltet.

Nach alter Tradition segnete Pfarrer Frank Mathiowetz am Ende der feierlichen Heiligen Messe das sogenannte Dreikönigswasser. Die Wassersegnung am Dreikönigstag soll die Bedeutung dieses festlichen Tages unterstreichen. Das Wasser erinnert aber auch an das Wasser der Taufe und die Verbindung mit Christus. Das Hochfest „Erscheinung des Herrn“ wie der Dreikönigstag liturgisch genannt wird, betont die Offenbarung der Herrlichkeit Gottes die im Kind in der Krippe sichtbar geworden ist. Viele Gottesdienstbesucher nutzen die Gelegenheit und nahmen sich das beliebte Dreikönigswasser mit nach Hause. Die Wasserweihe ist schon alt und geht auf einen Brauch aus dem 4. Jahrhundert zurück, das Wasser zu segnen, dieser Brauch steht in Verbindung mit der Taufe, denn in der frühen Kirche war der Dreikönigstag neben Ostern einer der großen Tauftage, an welchen die Taufbewerber in die Kirche aufgenommen wurden. Das Dreikönigswasser erfreut sich bei zahlreichen Gläubigen großer Beliebtheit und Wertschätzung.

Alzenau: Am Hochfest der „Erscheinung des Herrn“ segnete Pfarrer Frank Mathiowetz die Sternsinger, die an diesem Tag in Alzenau in der Pfarrei St. Justinus unterwegs sind und dankte den Kindern und Jugendlichen für ihren Einsatz für die notleidenden Kindern. Ebenso galt sein Dank Allen, die in der Vorbereitung der diesjährigen Aktion tätig waren. Mit dem Segensspruch „Christus Mansionem Benedicat“ – „Christus segne dieses Haus“ bringen die Dreikönige die frohe Botschaft von der Menschwerdung Jesu in die Wohnungen und Häuser und sammeln um Spenden für Kinder in der Not. Anschließend segnete der Stadtpfarrer auch die Kreide und den Weihrauch mit dem die Sternsinger unterwegs sind. In seiner Predigt forderte der Geistliche die Gläubigen auf, einander zu einem Licht zu werden und durch Taten der Nächstenliebe das Licht Jesu in Alzenau aufstrahlen zu lassen. Die Sternsingeraktion steht in diesem Jahr unter dem Leitwort „Segen bringen – Segen sein“, der Erlös wird über das Kindermissonswerk an Bedürftige weitergeleitet. In diesem Jahr stehen das Land Libanon und die Not und Armut der Kinder dort im Mittelpunkt der segensreichen Aktion.

Mit einer stimmungsvollen Adventsfeier dankte die Pfarrgemeinde St. Justinus den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz im vergangenen Jahr.

Mit einer adventlichen Andacht und  schauen des Sternsinger Films über das diesjährige Partnerland Libanon wurde der Abend umrahmt.

Der Ehrenamtsabend war eine gute Gelegenheit einigen Pfarreimitgliedern für ihren langjährigen Einsatz zu danken. So wurde Frau Irene Kreßlein für 25 Jahre gedankt für das Beten des Rosenkranzes. Für 35  Jahre Kommunionhelferdienst und Einteilung der Lektoren und Kommunionhelfer wurde Herrn Klaus Zitterer gedankt und für 40 Jahre Kommunionhelferdienst und langjähriger Küster im Seniorenheim Herrn Volkmar Seipel, der sich für diesen Abend entschuldigen ließ.  Frau Rosemarie Redelberger und Barbara Schelbert dankte man in Ihrer Abwesenheit für 20 Jahre Taufkatechese.

Gedankt wurde auch den Küstern: Herrn Wolfgang Kreßlein für 40 Jahre, Herrn Joachim Kolb für 30 Jahre, Michael Geis für 20 Jahre und 10 Jahre Hausverwalter Maximilian-Kolbe-Haus und Barbara Kolb für 10 Jahre Küsterdienst.

Frau Petra Seubert dankte man für 10 Jahre Tätigkeit als Angestellte im Pfarrbüro.

Den Geehrten wurde eine Aufmerksamkeit überreicht, beziehungsweise nachgereicht. Pfarrer Frank Mathiowetz dankte allen Ehrenamtlichen für ihren Einsatz und zeigte sich erfreut, dass es in der Pfarrei St. Justinus so viele engagierte Helfer gibt. Er bat auch weiterhin ihren Dienst für eine lebendige Gemeinde auszuüben.

Zu einer adventlichen Feier waren auch in diesem Jahr wieder die Senioren von St. Justinus ins Max.-Kolbe-Haus eingeladen.

Bereits um 14:00 strömten die Gäste in den mit Tannenzweigen und Kerzen adventlich geschmückten Gastraum. Irmtraut Hofmann hatte wieder für jeden Gast (40) einen kleinen musikalischen Engel gebastelt, der allen viel Freude bereitete.

Um 14:30 waren alle Gäste versammelt. Mit dem Lied „Wir sagen euch an, den lieben Advent…“ und der Geschichte  „Die Fliehenden Nikoläuse“ begann die adventliche Einstimmung. Danach konnten sich die Senioren Kaffee, Christstollen, Nusszöpfe und andere Leckereien schmecken lassen. Dann ging es weiter im Programm mit dem Lied „Macht hoch die Tür…“ und dem Gedicht „Fest der Hoffnung“.

Als das Lied „Lasst uns froh und munter sein..“ erklang, war auch gleich der Nikolaus (Schorsch Grebner) zur Stelle. Er bat das gesamte Seniorenteam an seine Seite und lobte ihre Arbeit und die Zeit, die sie in die Seniorenarbeit investierten. Den Gästen dankte er für ihr eifriges Erscheinen und aktives Mitmachen an den monatlichen Seniorennachmittagen.

Anschließend begann er noch zusammen mit dem Seniorenteam die kleinen Weihnachtsgeschenke zu verteilen. Mit dem Lied „Niklaus ist ein guter Mann…“ konnte der Nikolaus wieder seinen Heimweg antreten.

Gegen 15:40 begann Manfred Hofmann mit seinem eigens für die Senioren erstellten Film „Jahresrückblick 2019“. Mit passenden Melodien hinterlegt, waren hier Fotos und Filmausschnitte von allen Veranstaltungen der Senioren aus dem Jahr 2019 zu sehen. Auch hier konnte man erkennen, wie vielseitig und reichhaltig das Angebot für die Alzenauer Senioren auch im Jahr 2019 wieder war!

Herzlichen Dank dem ganzen Seniorenteam für ihren unermüdlichen Einsatz!!

Mit dem irischen Segenslied „…..und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand…“ und guten Wünschen für das bevorstehende Weihnachtsfest und dem Neuen Jahr wurde der Seniorennachmittag beendet.

Das Seniorenteam von St. Justinus:

Maria Reining, Edith Roman,

Monika Hofmann, Hanna Wissing, Anneliese Kruckenfellner

und Helfer: Irmtraut Hofmann und Uschi Eitel

 

Nächste Termine:

Die., 14. Jan. 2020, 14:30 Gemütliche Kaffeerunde, anschl.

Vortrag der Kriminalpolizei  zum Thema „Wohnungseinbruch aus Sicht der Polizei“

 

KinoPLUS vom Katholischen Senioren-Forum Dekanat Alzenau

Auch im Januar (18.01., 21.01. und 22.01, jeweils 14:00) wird in der Baaila-Kinolounge in Alzenau wieder ein Film für Senioren vorgeführt!

Als prominenter Gast wird am 21.01.2020 unser Bürgermeister anschließend als Gesprächspartner zur Verfügung stehen.

75 sangesfreudige Zeitgenossen haben am "Singen in froher Runde" in der Adventszeit im Maximilian-Kolbe-Haus in Alzenau teilgenommen. Das Seniorenteam von St. Justinus musste noch Tische und Stühle anstellen angesichts der zahlreichen Gästeschar. Edith Roman begrüßte im Namen des Seniorenteams und des Katholischen Senioren-Forums im Dekanat Alzenau die Sängerschar. Gertrud Carls, von der die Singrunde von Anfang an geleitet wurde und die sich von der Sängerschar verabschieden wollte, konnte aus Krankheitsgründen leider nicht anwesend sein. Engelbert Dornhecker mit seinem Akkordeon und Willi Hartmann als Sänger hatten das Programm zusammengestellt und kündigten die Lieder an. Natürlich standen Melodien zur Advents- und Weihnachtszeit im Mittelpunkt der Singrunde. Engelbert Dornhecker begleitete das Singen wie immer bravourös mit dem Akkordeon. Maria Reining und Gerda Hirsch gestalteten den Nachmittag mit adventlichen Gedichten und Geschichten mit. Zur Freude der Sängerschar gab es vom Seniorenteam St. Justinus zur inneren Erwärmung einen "Hüttenzauber" in Form von Glühweintee und adventlichem Gebäck. Edith Roman konnte zum Abschluss mit der guten Nachricht aufwarten, dass das Singen in froher Runde, im Gegensatz zu den letzten Meldungen, auch im neuen Jahr weiter geht. Bisher sind zwei Termine geplant: Der 23. März um 15 Uhr im Maximilian-Kolbe-Haus in Alzenau und der 22. September ebenfalls um 15 Uhr im Pfarrsaal in Kälberau unter der Wallfahrtskirche. Eventuelle weitere Termine werden dann über die Presse weiter gegeben oder auch auf der Homepage veröffentlicht: www.alzenau-seniorenforum.net Engelbert Dornhecker und Willi Hartmann verabschiedeten die Sängerschar mit dem traditionellen "Is Feieroabnd". 75 strahlende und zufriedene Senioren-Sänger verabschiedeten sich aus dem Maximilian-Kolbe-Haus.

Volkmar Franz

Seniorenforum Dekanat Alzenau

Wasserlos: Mit großer Festlichkeit feierte die Kuratiegemeinde St. Katharina Wasserlos ihr 90- jähriges Kirchweihjubiläum. Im Jahre 1929 wurde nach vielen Schwierigkeiten, das der Heiligen Katharina geweihte Gotteshaus, vom damaligen Würzburger Bischof Dr. Matthias Ehrenfried konsekriert. Anlässlich dieses denkwürdigen Jubiläums war Domkapitular Dr. Fridolin Keck aus dem Bistum Freiburg zu Gast. Gemeinsam mit dem Alzenauer Stadtpfarrer Frank Mathiowetz und Pfarrer Gerd Goldhammer zelebrierte er den Festgottesdienst. In seiner eindrucksvollen Predigt erinnerte der Prälat an die Bedeutung eines Gotteshauses für die Gemeinde. Er ermutigte die Gläubigen die Botschaft des Evangeliums Jesu Christi vor Ort lebendig zu erhalten und Boten der Liebe Gottes zu sein. Die Kirche sei für Viele ein Auslaufmodell doch sie müsse - so der Prediger - immer wieder im übertragenen Sinne aus dem sicheren Hafen auslaufen um die Frohe Botschaft weiterzugeben. An der festlichen Heiligen Messe nahmen die Ortsvereine mit Fahnenabordnungen und vielen Ministranten teil. Die Eucharistiefeier wurde von Stefan Noll mit der Trompete und Michael Kreis an der Orgel - beide aus Michelbach - musikalisch umrahmt. Außerdem gestaltete Kantor Hans Bretschneider die Gottesdienstliche Feier mit.

Alzenau/Jerusalem: Im Rahmen der Pilgerreise im Heiligen Land konnte eine Delegation aus Alzenau mit Pfarrer Frank Mathiowetz, 2. Bürgermeister Helmut Schuhmacher und Pfarrsekrektärin Petra Seubert eine Spende an die Barmherzigen Schwestern vom „Heiligen Karl Borromäus" übergeben. Die Spende von 600 Euro ist für die segensreiche Arbeit der Ordensfrauen im St. Charles Kindergarten bestimmt. Dort betreuen die Schwestern 150 palästinensische Kinder, um sie auf die Schule und das Leben vorzubereiten.

In Jerusalem, wo der Nahostkonflikt besonders spürbar ist, versuchen die Schwestern den Kindern im liebevollen Umgang und der Betonung von gegenseitigem Respekt ein gutes Miteinander der vielfältigen religiösen und kulturellen Vielfalt nahezubringen. Neben der Betreuung der Kinder nehmen die Ordensfrauen noch viele weitere soziale Aufgaben wahr. Außerdem betreuen sie ein Gästehaus, dass von Wallfahren im Heiligen Land gerne genutzt wird und wo die Alzenauer Pilgergruppe untergebracht und liebevoll versorgt wurde. Schwester Oberin Maria Daniela Gabor  referierte bei einem persönlichen Vortrag über die Geschichte des Ordens und über die Arbeit der Schwestern weltweit.

Auf einer Pilgerreise im Heiligen Land waren zahlreiche Gläubige der der beiden Alzenauer Pfarreiengemeinschaften.

Unter dem Leitwort „Auf den Spuren Jesu“ besuchten die Teilnehmer unter Leitung von Pfarrer Frank Mathiowetz zahlreiche biblische Orte in Israel. Täglich feierte die Gruppe an einem anderen Ort die Hl. Messe und konnte so intensiver das Leben und das Evangelium Jesu betrachten.

Von Frankfurt aus erreichten die Pilger die israelische Hauptstadt Tel Aviv. Von dort aus wurde zunächst Galiläa und der See Genezareth angesteuert. Eine Bootsfahrt auf dem See sowie die Besichtigung der biblischen Orte Kapharnaum, Tabgaha sowie die Jordanquelle standen ebenfalls auf dem dicht gedrängten Programm. Der Besuch des Berges der Seligpreisungen, sowie der Heilige Berg Tabor, auch Berg der Verklärung genannt, stand auf dem Programm. Dieser Berg mit dem wunderbaren Blick über Galiläa war auch der Ort wo die Gruppe die biblische Botschaft der Verklärung Jesu betrachtete. Bei einer Rundfahrt über die Golanhöhen konnten die Teilnehmer die Schönheit der Landschaft bewundern. Ein Besuch in Kana, wo die berühmte Hochzeit stattfand, mit Segnung der Ehepaare stand ebenfalls auf dem Programm.

Nazareth der Ort an dem der Engel Gabriel Maria die frohe Botschaft der Geburt Jesu verkündigte beeindruckte die Besucher ebenfalls, wie der biblische Ort Jericho und die Ausgrabungen von Qumran.

Eine Bademöglichkeit im Toten Meer war ebenfalls ein ganz besonderes Erlebnis.

Die weiteren Tage waren dem Aufenthalt in der Hl. Stadt Jerusalem und dem Geburtsort Jesu in Bethlehem gewidmet. So durften die Pilger den Ölberg mit dem Garten Gethsemani besichtigen und beteten auf der Via Dolorosa die Kreuzwegandacht. Bei einer Messe in der Kirche Dominus Flevit betrachtete die Pilger das Leiden Jesu. Auch die Paternosterkirche, also jenen Ort an dem Jesus seine Jünger das Vater Unser gelehrt hat, konnte besichtigt werden. Auch der Geburtsort von Johannes der Täufer stand auf dem Pilgerprogramm.

Die Besichtigung der Jerusalemer Altstadt mit der Klagemauer, dem Tempelberg, des Königs Davids Grab, der Heiligtümer auf dem Zionsberg sowie der Abendmahlsaal beeindruckten die Teilnehmer zutiefst.

In der von Dt. Benediktinern geleiteten Abtei Dormitio feierte die Gruppe eine weitere Hl. Messe und bedachte der Entschlafung der Gottesmutter Maria, die dort besonders verehrt wird.

Der Besuch der Grabes- u. Auferstehungskirche auf Golgatha war ein weiterer Höhepunkt der Reise. So konnten die Wallfahrer den Stein berühren auf dem das Kreuz Jesu stand sowie den Stein auf dem der Leichnam Jesu gesalbt wurde.

Eine Hl. Messe mit weihnachtlichen Liedern auf den Hirtenfeldern eröffnete den Besuch im Palästinensergebiet.

Tief berührt waren die Teilnehmer von Bethlehem dem Geburtsort Jesu und dem Besuch der Geburtskirche. Ein Stern bezeichnet dort den Ort an dem die Krippe stand.

Am letzten Tag feierte die Gruppe ihren letzten Gottesdienst im biblischen Ort Emmaus.

Mit vielen Eindrücken und im Glauben gestärkt erreichte die Gruppe am späten Abend Alzenau. Alle Pilger waren sich einig: diese Wallfahrt wird unvergesslich bleiben.

Im Rahmen einer feierlichen Sonntagsmesse in der Pfarrkirche St. Justinus, die von der Kantorei und der Kinderschola umrahmt wurde, nahm die Pfarreiengemeinschaft Abschied von Pastoralreferent Stefan Warmuth der Ende des Monates November in den wohlverdienten Ruhestand tritt. Die Messe wurde von Stadtpfarrer Frank Mathiowetz in Konzelebration mit Domkapitular Christopf Warmuth, dem Bruder von Pastoralreferent  Warmuth, von Pfarrer Richard Mechler der lange Jahre in Aschaffenburg Nilkheim mit ihm zusammengearbeitet hat und Pfarrvikar Sebastian Krems und den Diakonen Bauer, Huth und Brückner zelebriert. Zahlreiche Ministranten, vor allem auch aus Wasserlos, welche Stefan Warmuth betreut hat, übernahmen den liturgischen Dienst und trugen zur Festlichkeit der Eucharistiefeier bei.
In seiner Predigt dankte Pfarrer Mathiowetz Stefan Warmuth für sein unermüdliches Wirken und allen Einsatz in der Pfarreigemeinschaft. Mit großem persönlichen Einsatz, mit Menschenfreundlichkeit und theologischen Wissen, so der Prediger hast du die Botschaft des Glaubens zum Leuchten gebracht. Pfarrgemeineratsvorsitzende Heike Roßkamp dankte für die kirchlichen Gremien und hob ebenfalls das unermüdliche Wirken von Stefan Warmuth hervor und rief in ihrer Ansprache die vielfältigen Tätigkeitsbereiche in Erinnerung. Bei einem anschließenden Stehempfang im Maximilian Kolbe Haus, an dem auch der ehemalige Pfarrer Jan Kölbel teilnahm, würdigten zahlreiche Redner das Wirken des zukünftigen Pensionärs. Dies waren im Einzelnen Frau Roth als Sprecherin der Pastoralreferenten, Herr Reuter für die Diözese, Frau Hanus für die ev. Gemeinde, Herr Ritter für die Stadt Alzenau, Herr Schilling für die Kirchenverwaltung St. Justinus, Herr Heilos für das Pfarrbriefteam und das Familiengottesdienstteam mit der Kinderschola. Bei einem Imbiss und einem Umtrunk konnten die Gläubigen persönlich von Pastoralreferent Warmuth Abschied nehmen.

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