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Petrus meinte es gut mit der Pfarrei "St. Justinus Alzenau". 

Nach alter Tradition versammelten sich zahlreiche Gläubige an der Dreifaltigkeitskapelle in der Schwedenstrasse.

Am Ende des feierlichen Pfingstgottesdienstes in der Stadtpfarrkirche St. Justinus segnete Pfarrer Frank Mathiowetz das frisch restaurierte Lamm mit dem Buch und den sieben Siegeln aus dem Hochaltar. Es ist die Darstellung aus dem fünften Kapitel der Offenbarung des Johannes im Neuen Testament. Die Bibel berichtet in einer sehr bildreichen und visionären Sprache, wie nacheinander die sieben Siegel an einer Buchrolle (Offb 5, 1) durch das Lamm (ein Symbol für Jesus Christus) geöffnet werden.
Diese barocke Darstellung war in die „Jahre“ gekommen und zum Teil schwer beschädigt und vom Holzwurm heimgesucht. In der Fachwerkstatt des Restauratormeisters Helmar Kunkel in Waldaschaff wurde die Figur grundgereinigt, nachgefasst und "aufgefrischt".
Stadtpfarrer Frank Mathiowetz ging in seiner Ansprache auf die Bedeutung der Darstellung ein und dankte allen Spendern für die Unterstützung dieser Maßnahme.
Diese Restaurierungsaktion ist ein weiterer Baustein für den Erhalt des Alzenauer Gotteshauses, so der Geistliche.

Seit über einem Jahr konnten in unserer Pfarrgemeinde St. Justinus Alzenau wegen der Corona-Pandemie keinerlei Aktivitäten für unsere Senioren angeboten werden.

Seit vielen Jahren feiert die Pfarreiengemeinschaft "St. Benedikt am Hahnenkamm" am Hochfest Christi Himmelfahrt einen gemeinsamen Gottesdienst auf dem Gelände des Krankenhauses Wasserlos.

Im Rahmen einer feierlichen Marienandacht wurde die neue Lourdesgrotte im Garten des Alzenauer Pfarrgartens, unterhalb des Maximilian-Kolbe-Hauses, von Stadtpfarrer Frank Mathiowetz  gesegnet.

Am Hochfest "Patrona Bavariae", Maria Schutzfrau von Bayern, war Bischof em. Dr. Friedhelm Hofmann in der Stadtpfarrkirche Alzenau zu Gast.

Wir feiern einen Familienwortgottesdienst am Muttertag

Das KinderkircheToGo-Team aus Wasserlos/Hörstein haben einen Kinder-Kreuzweg im freien konzeptioniert. 

Liebe Kinder, liebe Familien in der Pfarreiengemeinschaft St. Benedikt am Hahnenkamm,

wir wollen Ostern feiern und alle die es mit uns tun wollen, einladen, an Ostern einen Gottesdienst zu Hause zu feiern und das biblische Geschehen zu erleben. 

Der Name Gründonnerstag stammt nicht von der Farbe Grün, sondern wahrscheinlich von dem alten Wort „greinen“, was „weinen“ bedeutet.

Die Feier der Osternacht in Hörstein und Michelbach muss aus aktuellem Anlass früher beginnen. 

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