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Alzenau/Jerusalem: Im Rahmen der Pilgerreise im Heiligen Land konnte eine Delegation aus Alzenau mit Pfarrer Frank Mathiowetz, 2. Bürgermeister Helmut Schuhmacher und Pfarrsekrektärin Petra Seubert eine Spende an die Barmherzigen Schwestern vom „Heiligen Karl Borromäus" übergeben. Die Spende von 600 Euro ist für die segensreiche Arbeit der Ordensfrauen im St. Charles Kindergarten bestimmt. Dort betreuen die Schwestern 150 palästinensische Kinder, um sie auf die Schule und das Leben vorzubereiten.

In Jerusalem, wo der Nahostkonflikt besonders spürbar ist, versuchen die Schwestern den Kindern im liebevollen Umgang und der Betonung von gegenseitigem Respekt ein gutes Miteinander der vielfältigen religiösen und kulturellen Vielfalt nahezubringen. Neben der Betreuung der Kinder nehmen die Ordensfrauen noch viele weitere soziale Aufgaben wahr. Außerdem betreuen sie ein Gästehaus, dass von Wallfahren im Heiligen Land gerne genutzt wird und wo die Alzenauer Pilgergruppe untergebracht und liebevoll versorgt wurde. Schwester Oberin Maria Daniela Gabor  referierte bei einem persönlichen Vortrag über die Geschichte des Ordens und über die Arbeit der Schwestern weltweit.

Auf einer Pilgerreise im Heiligen Land waren zahlreiche Gläubige der der beiden Alzenauer Pfarreiengemeinschaften.

Unter dem Leitwort „Auf den Spuren Jesu“ besuchten die Teilnehmer unter Leitung von Pfarrer Frank Mathiowetz zahlreiche biblische Orte in Israel. Täglich feierte die Gruppe an einem anderen Ort die Hl. Messe und konnte so intensiver das Leben und das Evangelium Jesu betrachten.

Von Frankfurt aus erreichten die Pilger die israelische Hauptstadt Tel Aviv. Von dort aus wurde zunächst Galiläa und der See Genezareth angesteuert. Eine Bootsfahrt auf dem See sowie die Besichtigung der biblischen Orte Kapharnaum, Tabgaha sowie die Jordanquelle standen ebenfalls auf dem dicht gedrängten Programm. Der Besuch des Berges der Seligpreisungen, sowie der Heilige Berg Tabor, auch Berg der Verklärung genannt, stand auf dem Programm. Dieser Berg mit dem wunderbaren Blick über Galiläa war auch der Ort wo die Gruppe die biblische Botschaft der Verklärung Jesu betrachtete. Bei einer Rundfahrt über die Golanhöhen konnten die Teilnehmer die Schönheit der Landschaft bewundern. Ein Besuch in Kana, wo die berühmte Hochzeit stattfand, mit Segnung der Ehepaare stand ebenfalls auf dem Programm.

Nazareth der Ort an dem der Engel Gabriel Maria die frohe Botschaft der Geburt Jesu verkündigte beeindruckte die Besucher ebenfalls, wie der biblische Ort Jericho und die Ausgrabungen von Qumran.

Eine Bademöglichkeit im Toten Meer war ebenfalls ein ganz besonderes Erlebnis.

Die weiteren Tage waren dem Aufenthalt in der Hl. Stadt Jerusalem und dem Geburtsort Jesu in Bethlehem gewidmet. So durften die Pilger den Ölberg mit dem Garten Gethsemani besichtigen und beteten auf der Via Dolorosa die Kreuzwegandacht. Bei einer Messe in der Kirche Dominus Flevit betrachtete die Pilger das Leiden Jesu. Auch die Paternosterkirche, also jenen Ort an dem Jesus seine Jünger das Vater Unser gelehrt hat, konnte besichtigt werden. Auch der Geburtsort von Johannes der Täufer stand auf dem Pilgerprogramm.

Die Besichtigung der Jerusalemer Altstadt mit der Klagemauer, dem Tempelberg, des Königs Davids Grab, der Heiligtümer auf dem Zionsberg sowie der Abendmahlsaal beeindruckten die Teilnehmer zutiefst.

In der von Dt. Benediktinern geleiteten Abtei Dormitio feierte die Gruppe eine weitere Hl. Messe und bedachte der Entschlafung der Gottesmutter Maria, die dort besonders verehrt wird.

Der Besuch der Grabes- u. Auferstehungskirche auf Golgatha war ein weiterer Höhepunkt der Reise. So konnten die Wallfahrer den Stein berühren auf dem das Kreuz Jesu stand sowie den Stein auf dem der Leichnam Jesu gesalbt wurde.

Eine Hl. Messe mit weihnachtlichen Liedern auf den Hirtenfeldern eröffnete den Besuch im Palästinensergebiet.

Tief berührt waren die Teilnehmer von Bethlehem dem Geburtsort Jesu und dem Besuch der Geburtskirche. Ein Stern bezeichnet dort den Ort an dem die Krippe stand.

Am letzten Tag feierte die Gruppe ihren letzten Gottesdienst im biblischen Ort Emmaus.

Mit vielen Eindrücken und im Glauben gestärkt erreichte die Gruppe am späten Abend Alzenau. Alle Pilger waren sich einig: diese Wallfahrt wird unvergesslich bleiben.

Im Rahmen einer feierlichen Sonntagsmesse in der Pfarrkirche St. Justinus, die von der Kantorei und der Kinderschola umrahmt wurde, nahm die Pfarreiengemeinschaft Abschied von Pastoralreferent Stefan Warmuth der Ende des Monates November in den wohlverdienten Ruhestand tritt. Die Messe wurde von Stadtpfarrer Frank Mathiowetz in Konzelebration mit Domkapitular Christopf Warmuth, dem Bruder von Pastoralreferent  Warmuth, von Pfarrer Richard Mechler der lange Jahre in Aschaffenburg Nilkheim mit ihm zusammengearbeitet hat und Pfarrvikar Sebastian Krems und den Diakonen Bauer, Huth und Brückner zelebriert. Zahlreiche Ministranten, vor allem auch aus Wasserlos, welche Stefan Warmuth betreut hat, übernahmen den liturgischen Dienst und trugen zur Festlichkeit der Eucharistiefeier bei.
In seiner Predigt dankte Pfarrer Mathiowetz Stefan Warmuth für sein unermüdliches Wirken und allen Einsatz in der Pfarreigemeinschaft. Mit großem persönlichen Einsatz, mit Menschenfreundlichkeit und theologischen Wissen, so der Prediger hast du die Botschaft des Glaubens zum Leuchten gebracht. Pfarrgemeineratsvorsitzende Heike Roßkamp dankte für die kirchlichen Gremien und hob ebenfalls das unermüdliche Wirken von Stefan Warmuth hervor und rief in ihrer Ansprache die vielfältigen Tätigkeitsbereiche in Erinnerung. Bei einem anschließenden Stehempfang im Maximilian Kolbe Haus, an dem auch der ehemalige Pfarrer Jan Kölbel teilnahm, würdigten zahlreiche Redner das Wirken des zukünftigen Pensionärs. Dies waren im Einzelnen Frau Roth als Sprecherin der Pastoralreferenten, Herr Reuter für die Diözese, Frau Hanus für die ev. Gemeinde, Herr Ritter für die Stadt Alzenau, Herr Schilling für die Kirchenverwaltung St. Justinus, Herr Heilos für das Pfarrbriefteam und das Familiengottesdienstteam mit der Kinderschola. Bei einem Imbiss und einem Umtrunk konnten die Gläubigen persönlich von Pastoralreferent Warmuth Abschied nehmen.

Zu dem Seniorennachmittag im November hatte sich Manfred Hofmann bereit erklärt anlässlich des 20. Todestages von Pfarrer Karlheinz Buhleier einen Film vorzuführen, den er für ihn als Abschiedsgeschenk vorbereitet hatte. Bekannterweise kam es nie zur Übergabe, bzw. Vorführung, da Pfarrer Buhleier am 19. Juli 1999 plötzlich und völlig unerwartet in seinem letzten Urlaub im Alter von nur 58 Jahren verstarb.

Wegen der Leinwand und der evtl. größeren Beteiligung wurde der Saal eingedeckt.

Und das war auch gut so! Bereits um 14:00 trafen die ersten Gäste ein um sich einen guten Platz zu sichern. Mit 65 Besuchern konnte um 14:30 die gemütliche Kaffeerunde beginnen.

Anschließend, noch mit Getränken versorgt, warteten alle gespannt auf den Film „22 Jahre – Leben und Wirken von Pfarrer Karlheinz Buhleier in Alzenau“. Beeindruckende Szenen aus den 22 Jahren seines Wirkens, viele Feierlichkeiten und Feste, Prozessionen, Kommunionen usw. wurden gezeigt. Mitarbeiter und Freunde hatten Abschiedsworte für ihn aufgenommen, die er leider nie hören konnte. Viele, viele ehrenamtliche Mitarbeiter waren in dem Film zu sehen, die jahrelang den Pfarrer und die Pfarrgemeinde unterstützt hatten und auch schon lange nicht mehr unter uns weilen. Der letzte Abschnitt des Films zeigte natürlich die überwältigende Beisetzung unter riesiger Beteiligung der ganzen Alzenauer Bevölkerung.

Alle Gäste waren von dem Zusammenschnitt der 22 Jahre total begeistert und drückten dies durch einen kräftigen Applaus aus.

Uns bleibt nur sagen: „Manfred, herzlichen Dank für Deine unendliche Mühe!!“

 

 

Das Seniorenteam

 

Unsere nächsten Termine sind:

Sonntag, 08. Dezember, 14:00

Adventliche Feier der Stadt Alzenau in der Prischoßhalle

Montag, 16. Dez., 15:00 – 16:30  

„Singen in froher Runde“ mit Engelbert.

Dienstag, 17. Dez., 14:30

Seniorennachmittag mit adventlicher Feier und Jahresrückblick von Manfred Hofmann.

Am 18./19.10.2019 fand die Herbstvollversammlung des Diözesanrates in Würzburg statt, auf der Bischof Dr. Franz Jung und Domkapitular Christoph Warmuth Auskunft gaben über die Neugliederung der Seelsorgeeinheiten im Bistum (sogenannte „pastorale Räume“).

Relativ sicher ist bereits, dass es im ganzen Bistum 40 pastorale Räume geben wird. Ferner werden die Dekanate voraussichtlich identisch sein mit den Landkreisen in Unterfranken, sodass insgesamt noch 9 Dekanate existieren werden.

Für uns in Alzenau bedeutet das Folgendes: das Dekanat Alzenau wird in zwei pastorale Räume aufgeteilt, Trennlinie ist die Herrenmühle. Die Pfarreiengemeinschaften Mittlerer Kahlgrund und Christus Immanuel bilden einen pastoralen Raum zusammen mit der PG Christkönig im Kahlgrund (Königshofen, Blankenbach, Sommerkahl) und der PG St. Katharina und St. Josef (Schöllkrippen, Kleinkahl).

Den zweiten pastoralen Raum im bisherigen Dekanat Alzenau bilden dann die sechs Gemeinden des Stadtgebietes von Alzenau zusammen mit Karlstein, Dettingen und Kahl.

Das (bisherige) Dekanat Alzenau wird mit den Dekanaten Aschaffenburg-Ost, Aschaffenburg-West und Aschaffenburg-Stadt zusammengelegt.

Zur Zeitplanung:

  • Im Januar 2020 sollen alle Dekanatsräte im Bistum in einem einheitlichen Verfahren ihr Votum über den Zuschnitt der pastoralen Räume abgeben.
  • Von Februar bis Oktober 2020 finden Beratungen und Beschlussfassungen im Diözesanrat, Priesterrat, Diözesanpastoralrat und in der Dekanekonferenz statt. Am 24.10.2020 entscheidet der Bischof endgültig über die Festlegung der pastoralen Räume.
  • Ab diesem Zeitpunkt bis zum 3. Quartal 2022 werden in einer sog. Gestaltungsphase die Seelsorgekonzepte für die einzelnen pastoralen Räume erarbeitet (Details dazu unten).
  • Ab dem 3. Quartal 2022 bis zum 3. Quartal 2025 soll die Umsetzung der Seelsorgekonzepte im Rahmen einer sog. Implementierungsphase stattfinden.

Zur Gestaltungsphase (3. Quartal 2020 bis 3. Quartal 2022): Während der Gestaltungsphase wird für jeden einzelnen pastoralen Raum ein Konzept erstellt, in dem pastorale Standards / Seelsorgestandards festgelegt sowie Entscheidungen über Personal und Verwaltung, die Zukunft der kirchlichen Immobilien und der Kindertagesstätten getroffen werden. Die pastoralen Standards sollen auch sicherstellen, dass im Fall eines Wechsels des Pfarrers nicht bisher Erarbeitetes wieder infrage gestellt wird (insbesondere was die Zuständigkeiten von Ehrenamtlichen angeht). Ferner wird entschieden, wie die Zusammenarbeit der Pfarreiengemeinschaften am besten organisiert werden kann. Es erfolgt des Weiteren eine Aufgabenabgrenzung Hauptamt <-> Ehrenamt sowie die Erarbeitung eines Umsetzungskonzepts. Die Hauptamtlichen-Teams für die pastoralen Räume sind auszuwählen; Teambuilding-Maßnahmen sind vorgesehen.

Zu betonen ist, dass für die Gestaltungsphase eine enge Zusammenarbeit zwischen den Gremien vor Ort (Dekanatsrat, Pfarrgemeinderäte) und der Bistumsverwaltung vorgesehen ist. Es findet also keine einseitige Bevormundung durch Würzburg statt. Auch soll nicht alles zentralisiert werden. Dem Bischof ist durchaus klar, dass das religiöse Leben in den einzelnen Orten stattfindet. Das ist auch die Meinung des Dekanatsrates.

Relativ sicher ist derzeit weiterhin, dass die Stelle eines Verwaltungsleiters flächendeckend eingeführt wird, um die Pfarrer von seelsorgefremden Aufgaben zu entlasten. Unklar ist jedoch noch, wie viele Verwaltungsleiter berufen werden und wo sich ihr Sitz befinden soll. Der Bischof favorisiert momentan offenbar die Überlegung, die Verwaltungsleiter zusammen mit dem Diözesanbüro und der Caritas an einem Ort zu bündeln.

Im Rahmen einer feierlichen Heiligen Messe dankte Pfarrer Frank Mathiowetz den Ministranten der Pfarrei St. Justinus für ihren treuen und zuverlässigen Dienst am Altar. Zahlreiche "Minis" waren gekommen, um bei der Aufnahmefeier der neuen Ministranten dabei zu sein. In seiner Ansprache sagte der Geistliche, das Wort Ministrant kommt vom "Dienen" und die Messdiener üben in dieser Haltung ihren Dienst aus. Was wäre ein festlicher Gottesdienst ohne euren Dienst. Ihr dient Gott  und erfreut die Gottesdienstgemeinde durch eurer tun. Bei einer Gabenprozession brachten die Ministranten Gegenstände zum Altar, die für die Eucharistiefeier gebraucht werden. Dem Gottesdienst schloss sich ein gemeinsames Mittagessen an, so konnte die Gemeinschaft der gottesdienstlichen Feier bei Gemütlichen Beisammensein fortgesetzt werden.

Alzenau: Im Rahmen einer feierlichen Sonntagsmesse die von zahlreichen Ministranten mitgestaltet wurde, konnte Pfarrer Frank Mathiowetz auch "altgediente" Minis für ihren jahrelangen Dienst ehren. So Lukas Theile für 10 Jahre Dienst am Altar und Mathies Hohm sowie Bianca und Maximilian Bergmann für 20 Jahre treuen Dienst in der
Ministrantengemeinschaft der Pfarrei St. Justinus. Dieser Einsatz sei Vorbildlich und ein Vorbild für die neuen Ministranten, so der Geistliche. Die Gottesdienstbesucher dankten den geehrten mit kräftigen und langen Applaus für ihren Einsatz.

Im Rahmen einer feierlichen Sonntagsmesse wurden neun neue Ministranten und Ministrantinnen für ihren Dienst am Altar von Pfarrer Frank Mathiowetz eingeführt.
Nach einer persönlichen Vorstellung und der Benennung, warum sie diesen Dienst übernehmen wollen, bekamen sie den Ministrantenausweis überreicht. Anschließend empfingen sie die Plakette, die ein Symbol für die Zugehörigkeit zur Ministrantengemeinschaft darstellt. Anschließend wurden sie für ihren Dienst gesegnet. Bei einer Gabenprozession wurden Dinge und Gegenstände nach vorne gebracht, die beim Gottesdienstablauf benötigt werden. Mit diesen sakralen Gegenständen der Liturgie betenden die neuen "Minis" auch die Fürbitten vor. Viele aus der großen Ministrantengruppe waren anwesend und freuten sich gemeinsam mit Pfarrer Frank Mathiowetz und den Oberministranten über die Verstärkung. Pfarrer Mathiowetz dankte den neuen "Minis" für ihre Bereitschaft und wünschte ihnen viel Freude bei ihrem Dienst. Die Gottesdienstbesucher brachten ihren Dank mit einem langanhaltenden Applaus zum Ausdruck. Im Gebet wurde auch an Diakon Ludwig Wallinger gedacht, der viele Jahre in der Betreuung der Ministranten tätig war.

Unter dem Leitwort "Fatima zum Erscheinungstag" machten sich 45 Pilger aus den Alzenauer Pfarreiengemeinschaften sowie aus der Stadt und dem Landkreis Aschaffenburg, unter Leitung von Pfarrer Frank Mathiowetz, auf den Weg zum Marienwallfahrtsort in Portugal. Unter den Teilnehmern waren auch einige Gläubige aus den ehemaligen Pfarreien des Geistlichen aus der Rhön. Die Pilger nahmen an den großen Feierlichkeiten am Erscheinungstag 13. Oktober teil. Dieser begann mit einer eindrucksvollen Vigilfeier am Vorabend, an der eine Viertelmillion Pilger aus aller Welt anwesend waren. Die Liturgie wurde vom Erzbischof von Seoul in Südkorea, Andrew Kardinal Yeom Soo-jung geleitet. Rund 500 Priester aus allen Teilen der Weltkirche waren ebenfalls anwesend. Am Sonntag fand ein feierlicher Pontifikalgottesdienst auf dem großen Wallfahrtsplatz statt. Jeden Abend nahmen die Wallfahrer am abendlichen Rosenkranzgebet teil, der jeweils mit einer großen Lichterprozession endete. Ein Ausflug in die Hauptstadt Lissabon mit Besuch der Sehenswürdigkeiten und der Antoniuskirche, in Erinnerung an den beliebten Volksheiligen Antonis von Padua, stand ebenfalls auf dem Programm. Eine Besichtigung der Wohnorte der Seherkinder sowie das Gebet des ungarischen Kreuzweges gehörte ebenfalls zum Programm, wie ein Besuch in Coimbra wo Schwester Lucia im Kloster lebte. Ein Abstecher zum reizvollen Seebad Nazare am Atlantik rundete das stimmungsvolle Programm ab. Mit vielen Eindrücken und im Glauben gestärkt kehrten die Teilnehmer in ihre Heimatorte zurück und waren sich einig, die Botschaft von Fatima bleibt aktuell und verbindet Pilger aus aller Welt im Geiste Jesu und Mariens.

"Christliche Werte die mich tragen und welcher Wert hat der Glauben für mein Leben?". Die KAB Hörstein und Wasserlos laden alle interessierten Männer zu einem Männernachmittag ein. Termin ist Samstag 23.11.2019 von 14 bis 17 Uhr im Pfarrheim St. Martin in Hörstein. Referent ist Fr. Dr. Astrid Schilling, Studienleiterin der Katholischen Akademie in Bayern. In der Pause gibt es Kaffee und Kuchen.

Für den Seniorennachmittag am 08. Okt. war wieder traditionell das Herbstfest angekündigt.

30 Gäste kamen trotz starkem Dauerregen ins Maximilian-Kolbe-Haus um hier einen schönen Nachmittag zu verbringen. Die angekündigte musikalische Unterhaltung mit Adolf Grammig und seinen Sängern wurde jedoch wegen dem Trauerfall unseres Diakons Ludwig Wallinger  abgesagt. Die meisten Senioren hatten hierfür auch volles Verständnis!

Wie immer waren die Plätze mit schönen bayerischen Motiven geschmückt. Vielen Dank an Irmtraut Hofmann!!!

Um 14:30 kam Pfr. Mathiowetz zur geistlichen Einstimmung.

Er erinnerte an Franz von Assisi (+1926) der im 13. Jahrhundert den bekannten „Sonnengesang“ verfasste, in dem er schon damals beschreibt, dass wir unsere Schöpfung bewahren sollen. Gemeinsam mit den Senioren wurde der „Sonnengesang“ gesprochen. Anschließend stimmte unser Pfarrer noch 2 Lieder aus dem Gotteslob an. „Erfreue dich Himmel“  und „Erde singe, dass es klinge…“ .

Nun konnte das Herbstfest beginnen. Die Besucher wurden mit Federweißer und „Schweizer Wurstsalat“ mit Brezel bewirtet. Es schmeckte allen sehr gut, was man an den leeren Tellern sehen konnte. Zur allgemeinen Unterhaltung kam auch wieder unser Liederbuch  zum Einsatz und einige alte Volkslieder konnten erklingen. Dazwischen wurden vom Seniorenteam noch einige Verse und Geschichten vorgelesen.

Gegen 16:30 erklang wieder unser Schlusslied „und bis wir uns wiedersehen halte Gott Dich fest in seiner Hand…“ . Ein schöner Nachmittag ging zu Ende!

Unser nächster Seniorennachmittag ist Dienstag 12. Nov. (im Saal vom Max.-Kolbe-Haus)

Nach einer kurzen Kaffeerunde führt Manfred Hofmann anl. des 20. Todestages von Pfarrer Buhleier einen Film vor, den er damals als Abschiedsgeschenk für ihn vorbereitet hatte.

„22 Jahre Leben und Wirken von Pfr. Buhleier in Alzenau“.

Herzliche Einladung an alle Alzenauer!

Die Kolpingsfamilie überreichte an den Vorsitzenden des Hospiz Fördervereins Alzenau, Walter Scharwies eine Spende in Höhe von 2.500 €.

Die Spende ist aus den Erlösen der Altkleider-Sammelcontainer und den Altpapiersammlungen.

Scharwies bedankte sich für die willkommene Spende, da der Förderverein jährlich 5 % der Kosten der Einrichtung selbst aufbringen müsse und die Erweiterung des Hospiz kurz vor der Fertigstellung stehe.

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