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Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger sind rund um die Uhr rufbereit. Sie werden von Feuerwehr, Rettungsdiensten oder Polizei immer dann alarmiert, wenn eine Todesnachricht überbracht werden muss, wenn nach einem häuslichen Todesfall die Betreuung der Hinterbliebenen sichergestellt werden muss, wenn nach einem Verkehrsunfall die Unfallbeteiligten oder nach einem Suizid die Angehörigen begleitet werden müssen. Auch wenn nach einem größeren Unglück besonders viele Menschen Beistand benötigen, sind sie da. Notfallseelsorger helfen Menschen in schweren Verlustsituationen.

Seit über 20 Jahren gibt es inzwischen die Notfallseelsorge am bayerischen Untermain. Getragen wird sie gemeinsam von katholischer und evangelischer Kirche und dem Malteser Kriseninterventionsteam (KIT).  Über 100mal im Jahr leisten die Mitarbeitenden allein in Stadt und Landkreis Aschaffenburg dabei „Erste Hilfe für die Seele“ und die Einsatzzahlen steigen jedes Jahr. Zum Einsatz kommen sie, wenn sie von Polizei, Ärzten, Sanitätern oder der Feuerwehr angefordert werden. Die meisten Einsätze sind dabei im häuslichen Bereich.

Die Notfallseelsorge sucht Menschen, die sich diese verantwortungsvolle Aufgabe, Menschen in seelischer Not zu begleiten, vorstellen können. Gesucht werden engagierte Personen, die gefestigt im Leben stehen, mit Stress und Belastungssituationen umgehen und gut zuhören können. Sie sollten bereit sein, sich fortzubilden und einen Teil ihrer Freizeit in die Notfallbegleitung zu investieren.

Interessenten sollten mindestens 30 Jahre alt sein und über einen gültigen Führerschein sowie einen eigenen Pkw verfügen.

Dafür bietet die Mitarbeit in der Notfallseelsorge:

- eine umfangreiche Aus- und Weiterbildung für Einsätze der Notfallseelsorge

- Berufung zum ehrenamtlichen Mitarbeitenden der Notfallseelsorge nach erfolgreicher Ausbildung

- Einarbeitung durch erfahrene NotfallseelsorgerInnen

- Eigenständige Arbeit in den Einsätzen in Zusammenarbeit mit den Einsatzkräften

- Einsatznachbesprechungen

- Erstattung von Unkosten, der Dienst selbst ist ehrenamtlich

In einem umfangreichen Ausbildungskurs werden die Mitarbeiter/innen auf diese Aufgabe vorbereitet und anschließend begleitet. Unkosten entstehen hierfür nicht.

Bei Interesse wenden sie sich an:

Helmar Brückner

Tel.: 0172 372 8557

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Liebe Gemeinde,

wir, die Ministranten Wasserlos, möchten uns ganz herzlich für Ihre große Unterstützung bei der diesjährigen Sternsingeraktion bedanken. Insgesamt haben wir 4.800 Euro an Spenden erhalten.

Dieses freudige Ereignis wollen wir auch nutzen um uns bei Ihnen genauer vorzustellen. Die Ministranten Wasserlos sind eine sehr aktive Gruppe mit einem starken Gemeinschaftsgefühl. Mit unseren 30 Aktiven im Alter zwischen 9 und 25 Jahren veranstalten wir jedes Jahr verschiedenste Aktionen, wie das Klappern oder Sternsingen. Aber auch eine Sommerfreizeit in Hockenheim, sowie die Fahrt zur internationalen Ministrantenfreizeit in Rom gehörten in den letzten Jahren zu unseren Aktivitäten. Für dieses Jahr haben wir bereits eine Segelfreizeit in Holland und eine gemeinsame Übernachtung mit Filmabend geplant. Auch bei unserem Dienst am Altar haben wir viel Spaß und können uns immer aufeinander verlassen. Wer Interesse hat bei uns mitzumachen oder wer noch andere Fragen hat, kann sich gerne bei Julia Schwitzner unter der Telefonnummer 0162/7743581 melden.

Ihre Wasserloser Ministranten.

Am Ostersonntag sowie am Ostermontag verkaufen die Ministranten Wasserlos selbst gefärbte und geweihte Ostereier zum Preis von 1 €. Außerdem haben Sie die Möglichkeit ein Osterlamm vorzubestellen, welches diese backen und an Ostern in der Kirche segnen lassen werden. Der Preis für ein Lamm beträgt 8 €. Es kann ebenfalls nach den Ostergottesdiensten abgeholt werden. Hierfür wird eine Liste am Kirchenausgang ausgelegt, in der Sie sich eintragen können.
Von den Einnahmen möchten die Minis Wasserlos ihren Segeltörn in Holland im August finanzieren. Sie bedanken sich im Voraus für Ihren Beitrag und Ihre Unterstützung!

Ihre Wasserloser Ministranten

Das Kloster Oberzell bei Würzburg war Ziel einer Halbtageswallfahrt von 50 Pilgerinnen und Pilgern der beiden Alzenauer Pfarreiengemeinschaften mit ihrem Pfarrer Frank Mathiowetz und Gästen aus anderen Gemeinden.
 
 
Das traditionsreiche Kloster am Mainufer wurde 1128 als Prämonstratenserstift gegründet. Nach wechselvoller Geschichte erlebte es im 18. Jahrhundert eine neue Blüte. Balthasar Neumann, der berühmte Barockbaumeister, schuf hier einen beeindruckenden Neubau.

Nach der Säkularisation erwarb die Kongregation der Dienerinnen der heiligen Kindheit Jesu vom Dritten Orden des heiligen Franziskus, im Volksmund Oberzeller Schwestern genannt, die Anlage.
Seit dieser Zeit dient die Klosteranlage als Mutterhaus der Oberzeller Franziskanerinnen.
Heute ist dort auch ein Exerzitien- und Bildungshaus untergebracht.

Besonders bekannt war auch die Haushaltungsschule, die von 1893 bis 1992 von den Schwestern unterhalten wurde. Hier haben viele junge Mädchen, auch aus unseren Gemeinden, eine solide Ausbildung genießen dürfen.

Die Oberzeller Schwestern wirken auch in unserer Zeit noch segensreich in zahlreichen Einrichtungen der Jugend- u. Sozialfürsorge und unterstützen, ganz im Sinne der Gründerin Antonia Werr, besonders bedürftige und benachteiligte Frauen und Mädchen.

In der barockisierten Klosterkirche, die dem Heiligen Erzengel Michael geweiht ist, feierte die Gruppe gemeinsam mit Pfarrer Frank Mathiowetz, Monsignore Dr. Josef Kudella und dem Erzbischöflich Geistlichen Rat Pater Lorenz Maurer die Heilige Messe.
Pater Maurer, der nun als Hausgeistlicher im Antonishaus der Oberzeller Schwestern wirkt, begrüßte die Gruppe recht herzlich und ging auf die besondere Bedeutung des Ordenslebens ein.

Von Frau Cornelia Conze, einer Historikerin, wurden die Besucher anschliessend durch die prächtige Anlage geführt und mit dem Leben der Ordensgründerin Antonia Werr vertraut gemacht. Ein Besuch in der eindrucksvollen Krypta mit den Grabstätten der Schwestern rundete den Besuchstag ab.
Hierbei wurden von unseren Pilgern auch die Gräber der Schwestern besucht die einst in der Haushaltungsschule sowie in Wasserlos und Michelbach gewirkt haben oder aus unserer Region stammten.

Sehr zur Freude einiger Pilgerinnen gab es auch ein Wiedersehen mit noch lebenden Ordensschwestern die man noch von früher kannte.

Bei einem abschliessenden Rundgang mit Pater Lorenz Maurer durch das Klostergelände wurde noch das von Balthasar Neumann geschaffene Treppenhaus in dem barocken Konventgebäude besichtigt.
Sehr beeindruckt von dem imposanten Bau mit seinem berühmten Treppenhaus, mit den prächtigen Stuckaturen von Antonio Bossi, nahmen die Pilger Abschied von Oberzell.

Ein Besuch in einem gut bürgerlichen Gasthof im Spessart rundete den eindrucksvollen Wallfahrtstag ab. Mit vielen Eindrücken und neu gestärkt im Glauben und in der Gemeinschaft kehrte die Gruppe wieder in den Kahlgrund zurück.
 
 

Am Dienstag, 04. Febr. waren alle Senioren von St. Justinus Alzenau zu einem närrischen Nachmittag eingeladen. Es war eine gemeinsame Veranstaltung der Seniorengruppe von St. Justinus, den Wandersenioren vom Forum 55 plus und dem VdK Ortsverband Alzenau. Unsere Bastelfeee Irmtraut Hofmann hatte wieder für jeden Gast eine kleine Überraschung als Deko auf die Tische gestellt! 150 zauberhafte Clowns hatte sie hierfür gebastelt und sie waren eine Augenweide an jedem Platz.

Beginn war um 14:00, aber  um 13:30 waren schon fast alle 120 Plätze besetzt und die gemütliche Kaffeerunde mit Kräppeln und belegten Brötchen konnte beginnen.

Nachdem die Kaffeetafel beendet war wurden noch alle Gäste mit erfrischenden Getränken versorgt und das närrische Programm konnte beginnen! Schorsch Grebner, der wieder durch das Programm führte, begrüßte alle Gäste. Unser Musiker „Wernher O“ zeigte, was seine Tasten hergaben und eröffnete musikalisch den Faschingsnachmittag. Auch viele Senioren aus unseren beiden Pfarreiengemeinschaften St. Benedikt am Hahnenkamm und Maria im Apostelgarten hatten sich eingefunden um gemeinsam mit den Alzenauer Senioren zu feiern.

Die „Golden Girls“ bestritten den ersten Programmpunkt mit ihrem fetzigen Rollator-Tanz! Hierbei blieb vor Lachen kein Auge trocken und der ganze Saal war sofort in bester Stimmung. Nach einem heftigen Applaus mussten die armen Omas (Annamaria Geck, Barbara Kolb, Evelyn Appel, Moni Hofmann, Edith Roman und Trainerin Uschi Eitel) noch mal eine Runde aufs Parkett legen. Mit dem Lied „Die Karawane zieht weiter…..“, durften die „Golden Girls“ dann den Saal verlassen. Mit dem Vortrag „Hochamtliche Gedanken“ beglückte Maria Schilling aus Michelbach die Narrenschar und konnte sich über regen Beifall freuen. Als Neulinge im Seniorenfasching konnten die „Justinuszwerge“ begrüßt werden. Mit ihrem „Bienchentanz“ nach dem Lied: „Guck mal diese Biene da…“) begeisterten sie die gesellige Seniorenrunde. Die 13 „Justinuszwerge“ (Luise, Anton u. Oskar Grebner, Laura Pörtner, Leonie Neumeier, Antonia Kluge, Charlotte Klassert, Isabella Hock, Katharina Rosenstengel, Juliana Rosenstengel, Milla Wissel, Klara Geis, Amelie Bernard hatten mit ihren Trainerinnen Martina Stickler und Veronika Hock fleißig geübt und machten ihre Sache perfekt. Die Bienchenkostüme wurden eigens für den Auftritt von Jessica Pörtner genäht!!

Als weiterer Höhepunkt des Nachmittags kam nun unsere Pfarrsekretärin Rita Mengele auf die Bühne. Sie hatte als Vortrag „Die Abnehmkur“ im Paket und erzählte von den Höhen und Tiefen ihrer Abnehmversuche. Mit den Sätzen „ich nehme voller Glück mein Leben, denn es ist von IHM gegeben! Und bin ich auch viel Kilo schwer, der liebe Gott, der mag mich sehr“  beendete sie ihre Ausführungen. Für ihren tollen Vortrag bekam sie natürlich einen tosenden Applaus. Nun kam ein jung verheiratetes Ehepaar (Barbara und Gode Koch) auf die Bühne. Anfangs noch heftig verliebt, kippte plötzlich die Stimmung und zwei Streithähne standen sich gegenüber. Auch die Beiden durften unsere Senioren schon öfter auf der Faschingsbühne bewundern und sie bedankten sich mit großem Beifall. Mit der „gemütlichen Kaffeerunde“ erfreuten unsere Pfarrgemeinderatssvorsitzende Heike Roßkamp und ihre Schwester Nicole Schönbrod die Senioren. Hierbei spielte eine ungeöffnete Milchpackung die Hauptrolle. Nach langem Hin- und Her durfte die geschlossene Milchtüte dann endlich geöffnet werden! Auch für diesen Vortrag bedankten sich die Besucher mit heftigem Beifall. Den Abschluss  unseres Nachmittages machten wie immer die 14 „Harmonia-Kids“ (Leonie Trageser, Sophie Delougne, Klara Heusing, Laura Pörtner, Johanna Huth, Karlotta Huth, Nico Bilz, Henry Bilz, Lana Hegen,  Linus Hegen, Helena Lang, Thea Heinemann, Joos Heinemann, Emily Herrmann,

Trainerin: Jessica Emmel u. Theresa Herrmann). Sie begeisterten das Publikum mit einem Piratentanz nach dem Lied „Schwarze Segel in der Nacht…). Nach einem kräftigen Applaus konnten sie wieder ausziehen.

Gegen 17:00 war das offizielle Programm zu Ende und unser Musiker durfte noch einmal sein Können unter Beweis stellen.

Alle Senioren waren sich einig: Das war ein wunderschöner Nachmittag und es hat sich gelohnt, die warme Stube zu verlassen!

Edith Roman, Seniorenforum St. Justinus

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Zum ersten Seniorennachmittag im neuen Jahr 2020 waren alle Senioren von Alzenau am 14. Januar ganz herzlich eingeladen. Angekündigt war ein Vortrag der Kriminalpolizei zum Thema „Wohnungseinbruch aus Sicht der Polizei.“

Um 14:30 begann die fröhliche Runde mit Kaffee und Kuchen. Pfarrer Mathiowetz kam etwas später zu den Senioren und begann den geistlichen Impuls mit einem Gebet zum neuen Jahr und einem Dankgebet für alles Gewesene im alten Jahr. Mit seinem Segen für alle Besucher und dem Lied „Vergiss nicht zu danken dem ewigen Herrn, er hat Dir viel Gutes getan…..“ beschloss er seinen geistlichen Impuls.

Inzwischen war auch Kriminalhauptkommissar Stürmer eingetroffen, der von Edith Roman vom Seniorenteam herzlich willkommen geheißen wurde. Wie schon bei seinem Vortrag im letzten Jahr (Betrugsdelikte an älteren Menschen) referierte er das heutige Thema „Wohnungseinbruch aus Sicht der Polizei“ wieder äußerst praxisnah und erfrischend. Die 42 Besucher lauschten interessiert und bezeugten ihr Interesse auch durch rege Rückfragen. Einige berichteten auch von eigenen Erfahrungen zum Thema Wohnungseinbruch, was eine bleibende Erinnerung bei ihnen hinterlassen habe.

Fazit war: Einbrecher kommen nicht in der Nacht. Meistens 13:00 – 19:00 Uhr. Sie schauen nach dunklen Wohnungen und brechen dann durch den Garten (Terrassentüre, Fenster, Treppenabgänge zum Keller) ein. Als Erstes wird immer das Schlafzimmer durchwühlt, weil erfahrungsgemäß Geld und Schmuck dort aufbewahrt wird. Angst müsse man vor den Einbrechern nicht haben, sie wollten keinen Kontakt mit den Bewohnern. Sie suchen nur Geld und Schmuck.

Deshalb: Beim Verlassen des Hauses immer 1 – 2 Zimmer hell erleuchtet lassen! Die Stromkosten, gerade mit den heutigen Leuchtmitteln, hielten sich in Grenzen meinte Kriminalhauptkommissar Stürmer.

Nach gut 1 Stunde beendete Herr St. seinen Vortrag und bedankte sich bei den Senioren für ihre Aufmerksamkeit.

Das war für alle Gäste ein sehr informativer Nachmittag.

Herzlichen Dank an Kriminalhauptkommissar Werner Stürmer.

Mit dem Lied: „Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott Dich fest in seiner Hand…“ wurde der heutige Seniorennachmittag beendet und alle Gäste konnten gut informiert ihren Heimweg antreten.

Nicht vergessen!!!!

Dienstag, 04. Februar 2020, 14:00 Senioren-Fasching

Senioren von St. Justinus, Seniorenwandergruppe Forum 55 plus und VdK Ortsverband Alzenau feiern gemeinsam!

Es warten lustige Vorträge und Musik von „Wernher O“ auf Sie!

Herzliche Einladung an alle Senioren!

Im Rahmen des 90-jährigen Jubiläums des Katholischen Frauenbundes war die ehemalige Landtagspräsidentin des Bayerischen Landtages Barbara Stamm in Alzenau zu Gast. Nach ihren Grußworten bei der Jubiläumsveranstaltung im Maximilian-Kolbe-Haus
kam es zu einer angeregten und eindrucksvollen Begegnung der Präsidentin mit Bürgermeister
Dr. Alexander Legler und Stadtpfarrer Frank Mathiowetz am Rande der Feierlichkeiten.

Im Rahmen der Sonntagsmesse begrüsste Stadtpfarrer Frank Mathiowetz Frau Monika Achnitz als neue Gemeindereferentin für die beiden Alzenauer Pfarreingemeinschaften "St. Benedikt am Hahnenkamm" und "Maria im Apostelgarten". Zu Beginn der Messfeier verlas der Geistliche die Bischöfliche Ernennungsurkunde und segnete die neue Mitarbeiterin für ihren Dienst in Alzenau. Pfarrer Frank Mathiowetz brachte mit Freude zum Ausdruck, dass nach dem Ruhestand von Stefan Warmuth die vakante Stelle in der Seelsorge wieder besetzt ist. Mit einem Blumenstrauß und einer Alzenauer Spezialität wünschte er der neuen Mitarbeiterin einen guten Beginn ihrer Tätigkeit. Pfarrgemeinderatsvorsitzende Heike Roßkamp wünschte Frau Achnitz in ihrem Grußwort einen guten Anfang und begrüsste sie sehr herzlich in der Pfarrgemeinde. Die Gottesdienstbesucher brachten ihre Freude mit einem kräftigen Applaus zum Ausdruck. Die Eucharistiefeier wurde von den Kommunionkindern mit einem feierlichen Taufgedächtnis mitgestaltet.

Nach alter Tradition segnete Pfarrer Frank Mathiowetz am Ende der feierlichen Heiligen Messe das sogenannte Dreikönigswasser. Die Wassersegnung am Dreikönigstag soll die Bedeutung dieses festlichen Tages unterstreichen. Das Wasser erinnert aber auch an das Wasser der Taufe und die Verbindung mit Christus. Das Hochfest „Erscheinung des Herrn“ wie der Dreikönigstag liturgisch genannt wird, betont die Offenbarung der Herrlichkeit Gottes die im Kind in der Krippe sichtbar geworden ist. Viele Gottesdienstbesucher nutzen die Gelegenheit und nahmen sich das beliebte Dreikönigswasser mit nach Hause. Die Wasserweihe ist schon alt und geht auf einen Brauch aus dem 4. Jahrhundert zurück, das Wasser zu segnen, dieser Brauch steht in Verbindung mit der Taufe, denn in der frühen Kirche war der Dreikönigstag neben Ostern einer der großen Tauftage, an welchen die Taufbewerber in die Kirche aufgenommen wurden. Das Dreikönigswasser erfreut sich bei zahlreichen Gläubigen großer Beliebtheit und Wertschätzung.

Alzenau: Am Hochfest der „Erscheinung des Herrn“ segnete Pfarrer Frank Mathiowetz die Sternsinger, die an diesem Tag in Alzenau in der Pfarrei St. Justinus unterwegs sind und dankte den Kindern und Jugendlichen für ihren Einsatz für die notleidenden Kindern. Ebenso galt sein Dank Allen, die in der Vorbereitung der diesjährigen Aktion tätig waren. Mit dem Segensspruch „Christus Mansionem Benedicat“ – „Christus segne dieses Haus“ bringen die Dreikönige die frohe Botschaft von der Menschwerdung Jesu in die Wohnungen und Häuser und sammeln um Spenden für Kinder in der Not. Anschließend segnete der Stadtpfarrer auch die Kreide und den Weihrauch mit dem die Sternsinger unterwegs sind. In seiner Predigt forderte der Geistliche die Gläubigen auf, einander zu einem Licht zu werden und durch Taten der Nächstenliebe das Licht Jesu in Alzenau aufstrahlen zu lassen. Die Sternsingeraktion steht in diesem Jahr unter dem Leitwort „Segen bringen – Segen sein“, der Erlös wird über das Kindermissonswerk an Bedürftige weitergeleitet. In diesem Jahr stehen das Land Libanon und die Not und Armut der Kinder dort im Mittelpunkt der segensreichen Aktion.

Mit einer stimmungsvollen Adventsfeier dankte die Pfarrgemeinde St. Justinus den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz im vergangenen Jahr.

Mit einer adventlichen Andacht und  schauen des Sternsinger Films über das diesjährige Partnerland Libanon wurde der Abend umrahmt.

Der Ehrenamtsabend war eine gute Gelegenheit einigen Pfarreimitgliedern für ihren langjährigen Einsatz zu danken. So wurde Frau Irene Kreßlein für 25 Jahre gedankt für das Beten des Rosenkranzes. Für 35  Jahre Kommunionhelferdienst und Einteilung der Lektoren und Kommunionhelfer wurde Herrn Klaus Zitterer gedankt und für 40 Jahre Kommunionhelferdienst und langjähriger Küster im Seniorenheim Herrn Volkmar Seipel, der sich für diesen Abend entschuldigen ließ.  Frau Rosemarie Redelberger und Barbara Schelbert dankte man in Ihrer Abwesenheit für 20 Jahre Taufkatechese.

Gedankt wurde auch den Küstern: Herrn Wolfgang Kreßlein für 40 Jahre, Herrn Joachim Kolb für 30 Jahre, Michael Geis für 20 Jahre und 10 Jahre Hausverwalter Maximilian-Kolbe-Haus und Barbara Kolb für 10 Jahre Küsterdienst.

Frau Petra Seubert dankte man für 10 Jahre Tätigkeit als Angestellte im Pfarrbüro.

Den Geehrten wurde eine Aufmerksamkeit überreicht, beziehungsweise nachgereicht. Pfarrer Frank Mathiowetz dankte allen Ehrenamtlichen für ihren Einsatz und zeigte sich erfreut, dass es in der Pfarrei St. Justinus so viele engagierte Helfer gibt. Er bat auch weiterhin ihren Dienst für eine lebendige Gemeinde auszuüben.

Zu einer adventlichen Feier waren auch in diesem Jahr wieder die Senioren von St. Justinus ins Max.-Kolbe-Haus eingeladen.

Bereits um 14:00 strömten die Gäste in den mit Tannenzweigen und Kerzen adventlich geschmückten Gastraum. Irmtraut Hofmann hatte wieder für jeden Gast (40) einen kleinen musikalischen Engel gebastelt, der allen viel Freude bereitete.

Um 14:30 waren alle Gäste versammelt. Mit dem Lied „Wir sagen euch an, den lieben Advent…“ und der Geschichte  „Die Fliehenden Nikoläuse“ begann die adventliche Einstimmung. Danach konnten sich die Senioren Kaffee, Christstollen, Nusszöpfe und andere Leckereien schmecken lassen. Dann ging es weiter im Programm mit dem Lied „Macht hoch die Tür…“ und dem Gedicht „Fest der Hoffnung“.

Als das Lied „Lasst uns froh und munter sein..“ erklang, war auch gleich der Nikolaus (Schorsch Grebner) zur Stelle. Er bat das gesamte Seniorenteam an seine Seite und lobte ihre Arbeit und die Zeit, die sie in die Seniorenarbeit investierten. Den Gästen dankte er für ihr eifriges Erscheinen und aktives Mitmachen an den monatlichen Seniorennachmittagen.

Anschließend begann er noch zusammen mit dem Seniorenteam die kleinen Weihnachtsgeschenke zu verteilen. Mit dem Lied „Niklaus ist ein guter Mann…“ konnte der Nikolaus wieder seinen Heimweg antreten.

Gegen 15:40 begann Manfred Hofmann mit seinem eigens für die Senioren erstellten Film „Jahresrückblick 2019“. Mit passenden Melodien hinterlegt, waren hier Fotos und Filmausschnitte von allen Veranstaltungen der Senioren aus dem Jahr 2019 zu sehen. Auch hier konnte man erkennen, wie vielseitig und reichhaltig das Angebot für die Alzenauer Senioren auch im Jahr 2019 wieder war!

Herzlichen Dank dem ganzen Seniorenteam für ihren unermüdlichen Einsatz!!

Mit dem irischen Segenslied „…..und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand…“ und guten Wünschen für das bevorstehende Weihnachtsfest und dem Neuen Jahr wurde der Seniorennachmittag beendet.

Das Seniorenteam von St. Justinus:

Maria Reining, Edith Roman,

Monika Hofmann, Hanna Wissing, Anneliese Kruckenfellner

und Helfer: Irmtraut Hofmann und Uschi Eitel

 

Nächste Termine:

Die., 14. Jan. 2020, 14:30 Gemütliche Kaffeerunde, anschl.

Vortrag der Kriminalpolizei  zum Thema „Wohnungseinbruch aus Sicht der Polizei“

 

KinoPLUS vom Katholischen Senioren-Forum Dekanat Alzenau

Auch im Januar (18.01., 21.01. und 22.01, jeweils 14:00) wird in der Baaila-Kinolounge in Alzenau wieder ein Film für Senioren vorgeführt!

Als prominenter Gast wird am 21.01.2020 unser Bürgermeister anschließend als Gesprächspartner zur Verfügung stehen.

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